Warum ich das hier eigentlich so gerne mache
Was mir dabei wichtig ist
Zuhören statt abhaken.
Mich interessieren nicht nur Daten und Fakten, sondern die kleinen Geschichten dazwischen.
Gefühl darf leicht sein.
Eine Trauung darf berühren, ohne schwer zu werden.
Es darf gelacht werden. Sehr gerne sogar.
Keine Rede, die überall funktionieren würde.
Ich möchte, dass ihr euch wiedererkennt – in den Worten, in den Geschichten und in der Stimmung.
Freie Trauungen sind für mich mehr als schöne Worte vor schöner Kulisse.
Mich interessieren die Geschichten dahinter: Wie ihr euch kennengelernt habt, worüber ihr zusammen lachen könnt, was euch schon durch schwierige Zeiten getragen hat – und all die kleinen Dinge, bei denen ihr sofort sagt:
„Ja, das sind wir.“
Genau daraus entsteht eine Rede, die nicht austauschbar ist. Sondern persönlich. Echt. Und manchmal eben auch ziemlich lustig.
Jetzt kennt ihr mich schon ein bisschen.
Wenn ihr beim Lesen das Gefühl habt, dass wir gut zusammenpassen könnten, dann erzählt mir von euch.
Und wer bin ich, wenn ich gerade keine Trauung halte?
Ich bin Steffi. Verheiratet, Mama von zwei Mädels und jemand, der ziemlich viel Energie aus Menschen, Gesprächen und gemeinsamen Erlebnissen zieht.
Ich liebe Kaffee, Musik, Reisen und diese Abende, an denen man eigentlich längst nach Hause wollte und dann doch noch zwei Stunden weiterredet. Ich kann mich für Kleinigkeiten begeistern, lache gern – auch über mich selbst – und ich mag Menschen meistens dann am liebsten, wenn sie nicht versuchen, perfekt zu sein.
Familie ist für mich mein Zuhause. Gleichzeitig brauche ich immer wieder Neues: andere Orte, neue Geschichten, Begegnungen und Momente, die hängen bleiben. Vielleicht erklärt das auch ganz gut, warum mir die Arbeit als Traurednerin so viel Spaß macht. Ich darf immer wieder in ganz unterschiedliche Leben eintauchen – und für einen kurzen Moment Teil davon sein.
Und ja: Ich bin durchaus jemand, der gern redet. 😄
Was ganz praktisch ist, wenn man beruflich mit einem Mikrofon in der Hand vor vielen Menschen steht.
Und zum Glück macht man das nicht ganz allein.
Bei einer Trauung stehe ich zwar meist allein vorne. Aber hinter den Kulissen gibt es Austausch, gegenseitige Unterstützung, viele gute Gespräche – und Kolleg:innen, mit denen man mindestens genauso viel lachen kann.
Denn auch als Traurednerin ist es ziemlich schön, Menschen an seiner Seite zu haben, die genau wissen, wovon man spricht!
Fun Fact am Rande:
Ich war mal bei Wer wird Millionär? – und bin mit 64.000 Euro nach Hause gegangen.
Seitdem weiß ich zumindest ganz offiziell: Unter Druck reden kann ich. 😄

